Unser Service-Telefon: 05261 213271
Träger
Kinderhaus Lemgo e.V.Unser Haus besteht aus zwei kindgerecht ausgebauten und eingerichteten Etagen mit viel Platz und hervorragenden Spielmöglichkeiten. Im angrenzenden Anbau befindet sich seit August 2012 eine weitere voll ausgestattete Kindergruppe.
Im Einzelnen teilen sich unsere Räumlichkeiten für die Kinder auf in 3 Gruppenräume mit jeweiligem Gruppennebenraum, Schlafräume, Turnraum, Snoezel-Raum und dem Werkraum.
In unserem großen Außengelände laden Sandkasten, Schaukeln, Balancierbalken, Kletterturm mit Rutsche, Kriechtunnel sowie viele Bäume und Büsche die Kinder zum Spielen, Toben und Verstecken ein.
Um das tägliche Mittagessen kümmert sich unsere Köchin. Bei den Speisen achten wir sehr auf eine gute Qualität, verwenden vorwiegend Bioprodukte oder kaufen Obst und Gemüse bei ortsansässigen Landwirten.
Im Einzelnen teilen sich unsere Räumlichkeiten für die Kinder auf in 3 Gruppenräume mit jeweiligem Gruppennebenraum und Schlafräumen. Den Turnraum, Snoezel-Raum und den Werkraum nutzen alle Kinder gleichermaßen.
In unserem großen Außengelände laden Sandkasten, Schaukeln, Balancierbalken, Kletterturm mit Rutsche, Kriechtunnel sowie viele Bäume und Büsche die Kinder zum Spielen, Toben und Verstecken ein.
Direkt neben unserem Haus befinden sich die Streuobstwiesen der Lemgoer Ortsgruppe im Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. Ebenso nah ist das Braker Schloss, eine der größten mittelalterlichen Burgen Norddeutschlands.
Der Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsauftrag ist unser gesetzlicher Arbeitsauftrag.
Wir erfüllen ihn auf der Grundlage von drei elementarpädagogischen Ansätzen, die wir im Folgenden kurz beschreiben.
„Von Anfang an gut aufgehoben“
Schon das Leitbild unserer Einrichtung zeigt: unabhängig von seinem Alter, seiner Herkunft oder seinem Entwicklungsstand wollen wir jedem Kind, das unsere Einrichtung besucht, wertschätzend begegnen. Wir wollen das Kind da abholen, wo es steht und es durch unsere Angebote in seinen Selbstbildungspotentialen unterstützen.
1. „Hilf mir, es selbst zu tun“- Der Ansatz nach Maria Montessouri
Die italienische Ärztin Maria Montessouri entwickelte die Auffassung, dass Kinder einen „Bauplan der Seele“ in sich tragen und sich von allein frei und selbstbestimmt entfalten können, wenn ihre Umgebung ihnen die entsprechende Sicherheit und förderliche Anreize dafür bietet.
Wir Erzieher/innen sind vor diesem Hintergrund überzeugt davon, dass Kinder in der Regel selbst wissen, was gut für sie ist und was sie brauchen. Wir lassen ihnen diesen Freiraum und greifen nur dann helfend ein, wenn sie Unterstützung und Sicherheit durch uns benötigen. Wir beobachten, anstatt voreilig einzugreifen.
2. Der situationsorientierte Ansatz
Der situationsorientierte Ansatz nach Dr. Armin Krenz stellt soziales Lernen in der realen Lebenswelt des Kindes in den Vordergrund. Das Kind lernt durch die Dinge, die ihm in seinem Alltag begegnen. In unserer pädagogischen Arbeit greifen wir flexibel auf, was das Kind uns anbietet.
3. Kinder als Forscher- die Erziehungsphilosophie der Reggio-Pädagogik
In der norditalienischen Stadt Reggio Emilia entstand der philosophische Erziehungsansatz, dass Kinder ihre Entwicklung durch eigene Kreativität und Wissbegier selbst mit gestalten können und auch sollen. Die Erzieher begleiten sie dabei, sagen den Kindern aber nicht, was sie wie tun sollen.
Das Kinder- und Jugendhilfegesetzt (KJHG) sieht das Recht und die Verpflichtung zur Bildung und Erziehung eines Kindes zunächst bei den Eltern. Aus diesem Verständnis heraus ist eine gute Zusammenarbeit mit den Eltern unverzichtbar, wenn das Kind eine Kindertageseinrichtung besucht.
Eltern und Kindertageseinrichtung habe das gemeinsam Ziel, das Kind bestmöglich in seiner Entwicklung zu begleiten und zu fördern. Dies wird möglich durch einen kontinuierlichen partnerschaftlichen Austausch, in dem beiden Seite Experten sind: die Eltern sind in der Expertenrolle hinsichtlich der gesamten häuslichen Lebenssituation des Kindes, die Erzieherinnen und Erzieher sind Experten während der Aufenthaltszeit des Kindes in der Kita und dem damit verbundenen pädagogischen Handeln.
Dies ist die Grundlage der Zusammenarbeit von Eltern und MitarbeiterInnen im Kinderhaus. Und, da wir eine Elterninitiative sind, ist eine Beteiligung der Eltern am Kita-Geschehen bereits in unserer Satzung verankert.
Allgemeine Informationen und Erläuterungen zum Elternbeitrag. Für die Inanspruchnahme eines Platzes in einer öffentlich geförderten Kindertageseinrichtung - ganz gleich in welcher Trägerschaft - kann ein Elternbeitrag erhoben werden. Dies ist in einer Satzung geregelt. Für die Festsetzung des Beitrages müssen dem Jugendamt Einkommensnachweise vorgelegt werden. Grundlage für die Beitragshöhe sind die 'positiven' Einkünfte. Der sich daraus ergebene Beitrag kann in der entsprechenden Elternbeitragstabelle entnommen werden.
Bei weiteren Fragen zum Kita-Navigator wenden Sie sich bitte an unsere Servicestelle:
Verwaltung der Jugendhilfe
Marktplatz 4
32657 Lemgo
Telefon: 05261 213271
E-Mail: n.toelle@lemgo.de
Um Ihnen direkt und schneller behilflich sein zu können, haben wir hier Ihre häufigsten Fragen und unsere Antworten für Sie zusammengestellt.
Zu den häufig gestellten Fragen.